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Förderung und Motivation des Umweltbewusstseins
Umweltschutz basiert auf dem verantwortungsbewussten Handeln aller. Jeder Mitarbeiter ist für das Verhalten zum Umwelt- und Gesundheitsschutz in seinem Arbeitsumfeld mitverantwortlich und jede Führungskraft ist verpflichtet, die Wahrnehmung dieser Verantwortung zu unterstützen.
Die Bewusstseinsbildung der Mitarbeiter aller Ebenen wird durch Schulungen, Informationen und Einbeziehung in die Prozesse gefördert.
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| 2. |
Wirksamkeit des Umweltmanagement-Systems
Durch regelmäßige Audits und weitere festgelegte Maßnahmen wird die Wirksamkeit kontinuierlich überwacht.
Im Management-Review legt die Geschäftsleitung erforderliche Korrekturmaßnahmen sowie neue Ziele für Verbesserungen fest und aktualisiert die Umweltpolitik.
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| 3. |
Notfallverhalten und Gefahrenabwehr
Zur Vermeidung bzw. Verminderung unfallbedingter Emissionen sind Alarm- und Gefahrenabwehrpläne vorhanden. Diese werden mit betroffenen externen Stellen abgestimmt, im Rahmen von gemeinsamen Notfallübungen überprüft und bedarfsweise aktualisiert. |
| 4. |
Produktionsverfahren und Produkte
Umweltauswirkungen, die von den Tätigkeiten an den Standorten ausgehen, werden überwacht und bewertet. Zur Reduzierung von Umweltbelastungen werden geeignete Maßnahmen ergriffen. Diese verringern bzw. vermeiden Emissionen, Gewässerbelastungen, Abfälle und andere Umwelteinflüsse. Diese Ziele werden unterstützt durch den Einsatz der besten verfügbaren Technik, soweit wirtschaftlich vertretbar. |
| 5. |
Neue Produktionsverfahren und Produkte
Die Umweltauswirkungen von neuen Produkten, Tätigkeiten und Verfahren werden vorausschauend beurteilt und im technisch und wirtschaftlich möglichen Umfang verringert.
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| 6. |
Vertragspartner und Lieferanten
Lieferanten und Vertragspartner werden zu umweltschonendem Produzieren und Wirtschaften angehalten. Hierzu gehört auch die Verpflichtung zur Einhaltung unserer sicherheits- und umweltrelevanten Verhaltensregeln auf dem Werksgelände
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